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Wie im Hinspiel behielten die Egelsbacher auch im Rückspiel mit einem Tor die Oberhand. „Und das absolut verdient“, erkannte Hanaus Trainer Ibo Ücel neidlos an. Die SGE habe schneller und wacher gewirkt.
Die Drittliga-Reserve der HSG Hanau spielte ohne ihre vier Leistungsträger Scholl, Steiner, Kirchherr und Christoffel (saß nur auf der Bank). „Um ihr Fehlen zu kompensieren, müssen wir auf allerhöchstem Niveau spielen“, sagte Ücel. Das gelang aber nicht. „Wir haben müde gewirkt und in der ersten Halbzeit überhaupt keinen Zugriff in der Abwehr bekommen“, stellte er fest. Im Angriff lief es dagegen weitestgehend normal, im zweiten Durchgang wurden allerdings reihenweise gute Chancen vergeben.
Die Partie verlief weitestgehend ausgeglichen – nach einer 6:4-Führung der Gäste übernahm die Heimsieben das Zepter und warf sich mit zwei Toren in Front, so auch zur Pause (18:16). „Wir hatten in der Kabine besprochen, aber nicht in den Kopf bekommen, dass Egelsbach immer dieselben Sachen spielt, mit denen sie zum Erfolg gelangen“, machte Ücel deutlich. Seine Jungs egalisierten zwar zweimal in Durchgang zwei (19:19, 28:28), gerieten aber auch zweimal mit drei Toren in Rückstand (24:27, 28:31, 30:33). In den letzten 47 Sekunden vermochten die Gäste mit einem Doppelschlag noch den Anschluss herzustellen – zu wenig, um etwas Zählbares mitzunehmen.
Die Siegesserie der Hanauer ist damit im siebten Spiel gerissen. „Wir hätten gewinnen können, aber nicht so, wie wir gespielt haben“, zeigten sich der Hanauer Coach und sein Team enttäuscht.
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