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Punkte gab es für die A-Jugend der HSG Hanau am vergangenen Spieltag erneut nicht, im Zweitliga-Spiel bei der HG Oftersheim/Schwetzingen bewiesen die Hanauer Nachwuchs-Handballer aber viel Moral: Mehrmals kämpfte sich die HSG nach deutlichen Rückständen zurück, auch wenn es die Grimmstädter letztlich stets versäumten, ihre Aufholjagden erfolgreich abzuschließen und deshalb am Ende mit 35:39 (16:20) den Kürzeren zogen.
Hinsichtlich der Torausbeute hatten die Hanauer wie schon in der Vorwoche zunächst Probleme, auf Touren zu kommen, denn nach knapp zehn Minuten hatten die Gäste erst einen Treffer erzielt. Spielerisch war Co-Trainer Julian Springer aber nicht unzufrieden: „Wir haben uns eigentlich gute Gelegenheiten herausgespielt, nur leider kam dann oft der entscheidende Pass nicht an oder wir haben die Chance nicht genutzt.“ Oftersheim setzte sich dadurch früh klar ab und führte nach gut einer Viertelstunde mit 13:6, denn auch die Defensive der HSG offenbarte in den entscheidenden Momenten Defizite. „Zugriff hatten wir, die letzte Konsequenz hat aber manchmal gefehlt“, monierte Springer, dessen Team sich jedoch keineswegs entmutigen ließ und sich bis zum Seitenwechsel wieder auf vier Tore herankämpfte.
Nach Wiederanpfiff erlaubten sich die Gäste jedoch einige kleine Fehler, die Oftersheim umgehend ausnutzte, um den Vorsprung über Tempo-Gegenstöße wieder zu vergrößern. Knapp zehn Minuten vor Schluss lagen die Grimmstädter scheinbar aussichtslos mit neun Treffern zurück, brachten die Hausherren durch eine Umstellung auf eine offensive 3:3-Deckung aber plötzlich ins Wanken: Innerhalb von vier Minuten traf Hanau fünfmal und war plötzlich wieder in Schlagdistanz. In der Folge machte die HSG aber Fehler, die sie sich nicht leisten durfte, und die Gastgeber machten den Deckel drauf. Trotz der erneuten Niederlage war Springer vor allem mit dem großen Einsatz, mit dem seine Spieler agierten, zufrieden: „Die Jungs haben gebrannt und wollten hier punkten. Auswärts gelingt es uns momentan besser, mit Emotionen zu spielen“, so der Co-Trainer zu den Leistungen seiner Mannschaft in den vergangenen Wochen. Spielerisch wussten in Oftersheim vor allem Linkshänder Malte Just und Kreisläufer Nils Jünemann zu gefallen: „Die beiden haben super zusammengespielt“, lobte Springer das Duo, das gemeinsam 15 Treffer erzielte. Weiter geht es nun erst am Samstag, 13. Dezember, in Melsungen.
Zeitstrafen: 2:1 - 7m: 2/2 - 2/2
HSG Hanau: Patrizio, Sharma; Brettel (2), Deichsel, Hauer (2), Jaus (2),
Jünemann (5), Just (10), Kreuzer (2), Mayer (3), Pfeifer (2), Rack (4/1),
Schildknecht (2), Sijan, Weide (1)
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